Die neuesten Kurzmeldungen zum energiebewussten Bauen
Ob Treppen, Heizung oder Betonplatten - bei Umbau und Abriss von Gebäuden fallen viele alte Baumaterialien an. Meist landen die gebrauchten Bauteile einfach auf dem Müll, während gleichzeitig mit nagelneuen Produkten neue Häuser konstruiert werden.
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Forscher und Wissenschaftler am amerikanischen California Institute of Technology (Caltech) http://www.caltech.edu haben eine neue Art flexibler Solarzellen entwickelt, die eine wesentlich höhere Ausbeute an Energie und eine viel günstigere Produktion versprechen. Hierbei setzen die Fachleute auf den Einsatz von Siliziumdrähten in einem durchsichtigen Polymer-Substrat. Hiermit könne ein bisher unerreichter Absorptionsgrad und eine nahezu perfekte Umwandlung der eingefangenen Photonen in Elektronen erreicht werden, stellt Projektleiter Harry Atwater fest. Geringe Materialkosten und ein flexible
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Ein klares Nein zur geplanten Kürzung der Solarförderung ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die Infratest dimap im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) durchgeführt hat. Demnach sind 84 Prozent der Deutschen gegen die vom Bundesumweltminister geplante, sofortige und massive Absenkung der Solarstromförderung.
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Wie energieundbau.de gestern berichtete herrscht für einige Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Energieeffizientes Bauen und Sanieren vorübergehend ein totaler Zusagestopp. Anträge können jedoch nach wie vor gestellt werden.
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Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat die Auszahlung von Krediten aus den Programmen zu energetischen Sanierung von Gebäuden gestoppt. Die Kreditanstalt nannte als Grund das Ausbleiben von Fördermitteln des Bundes, die spätestens mit dem Beginn des neuen Jahres hätten bereit gestellt sein sollen.
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Statt eines Satteldaches wollte ein Bauherr im bayerischen Eching ein Flachdach mit einer Terrasse bauen. Wie bei einem ähnlichen Fall im nachbarlichen Schondorf lehnte nun auch der Echinger Gemeinderat ein solches Vorhaben ab.
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Das erste Geothermie-Kraftwerk in Baden-Württemberg ist vor Kurzem in Bruchsal (im Kreis Karlsruhe) ans Netz gegangen. Das 17-Millionen-Euro-Projekt erzeugt zunächst lediglich 550 Kilowatt Strom, mit dem insgesamt 1.200 Haushalte vollständig versorgt werden können.
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Private, öffentliche und industrielle Gebäude verbrauchen weltweit 40 Prozent der Primärenergie und verursachen 33 Prozent der Kohlendioxids-Emissionen. Das ist mehr als der Anteil des Straßenverkehrs. Die Verbesserung der Energieeffizienz von Neu- und Bestandsbauten durch optimierte Gebäudehüllen, verbesserte Haustechnik und innovative Energieversorgung ist daher von massiver Bedeutung für den Klimaschutz.
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Die RheinEnergie AG hat den jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß im Vergleich zu 2007 um weitere 145.000 Tonnen gesenkt. Dies teilte das Unternehmen in einer Pressekonferenz zum zweijährigen Bestehen des Klimaschutzprogramms „Energie & Klima 2020“ mit. „Damit haben wir die für 2012 gesetzte Zielmarke von 150.000 Tonnen schon heute fast vollständig erreicht,“ erklärte Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie.
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Eine neue Baumesse soll zu Beginn 2010 in den Bremer Messehallen Trends setzen. Etwa 150 Aussteller werden von Freitag, 15. Januar, bis Sonntag, 17. Januar, auf der „Hanse-Bau“ erwartet. Im Fokus steht die Energieversorgung von Neu- und Altbauten.
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08/09, Praxis-Check Architektur: EnEV 2009
Tipps & Tricks zur Umsetzung der EnEV 2009!