Fundiertes und praxisnahes Wissen rund ums energiebewusste Bauen.
2007 beschloss die Stadt Heidenau den Neubau einer Kindertagesstätte für 72 Kinder im Passivhausstandard am nördlichen Rand eines Parks. Der auf dem Baugrundstück befindliche Stadtparkhügel wurde für den Neubau nicht wie üblich abgetragen. Vielmehr entstand durch das "Einfügen" der organischen Architektur ein neuer, spannender Teil Landschaft, der ein Paradies für Kinder bietet.
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Der relativ kleine Winkelbungalow aus dem Jahr 1976 war mit einem jährlichen Primärenergiebedarf von ca. 277 kWh/m²a energetisch nicht mehr zeitgemäß. Im Vergleich zur ENEV 2007 wäre ein Primärenergiebdarf bei gleichem A/V-Verhältnis von 123 kWh/m²a gefordert.
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Aufgrund von planungsrechtlichen Vorgaben entstand auf dem Grundstück einer Gärtnerei ein Einfamilienhaus mit interesssantem energetischen Konzept in einem Gewächshaus . Das äußere Erscheinungsbild des Bestandsgebäudes blieb dabei, bis auf wenige Eingriffe, nahezu unverändert.
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Ziel der Modernisierung des Zweifamilienhauses war eine Verringerung des Energiebedarfs auf ein Zwölftel des ursprünglichen Bedarfs. Die Umsetzung des Ziels erfolgte hauptsächlich über baukonstruktive Maßnahmen zur energetischen Aufwertung der Gebäudehülle und Maßnahmen der Gebäudetechnik.
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2007 wurde in Hannover ein Büro- und Geschäftshaus mit über 8.000 m² Energiebezugsfläche im Passivhausstandart realisiert.Die Größe des Projektes war hierbei kein Problem, da größere Gebäude durch ihre bessere Kompaktheit grundsätzlich erheblich wirtschaftlicher im Passivhausstandart zu planen sind.
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Eine energieeffiziente Sanierung würde bei vielen öffentlichen Gebäuden zu deutlichen Energie- und Kosteneinsparungen führen und darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten, da sich die meisten Gebäude in einem energetisch schlechten Zustand befinden.
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Die Gemeinde Sössen plante den Bau eines Gemeindezentrums im Ortsteil Gostau. Für dieses Vorhaben erwarb die Gemeinde den ehemaligen Gasthof im Ort mit Saalanbau.
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Oft als Schlagwort im Raum, doch selten konkret ist der Begriff "Nachhaltiges Bauen" allgegenwärtig. Das von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) und vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ins Leben gerufene "Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen" schafft jetzt erstmals klare Tatsachen. Im Januar wurde das Gütesiegel erstmals verliehen. Die beiden besten Auszeichnungen in GOLD erhielten das Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde und das Umweltbundesamt in Dessau.
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Leitgedanke des Entwurfs war von Anfang an: „Wenn es nicht ab und zu regnen und schneien würde, würde ich im Freien wohnen und arbeiten." Aus dieser Idee ließen sich zwei wesentliche Entwurfskriterien ableiten: eine Verglasung des größten Teils der Fassade und ein großzügiger Balkon mit den Qualitäten eines Aufenthaltsraums.
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Die Anfänge der Niedrigenergiehäuser lagen Mitte der 70er-Jahre in Skandinavien, aber auch in Kanada und den Vereinigten Staaten. Erste Experimentierhäuser in Deutschland blieben in der Fachwelt unbeachtet.
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08/09, Praxis-Check Architektur: EnEV 2009
Tipps & Tricks zur Umsetzung der EnEV 2009!