Fundiertes und praxisnahes Wissen rund ums energiebewusste Bauen
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Von besonderem Einfluss auf den Transmissionswärmebedarf eines Gebäudes wirken sich die dem Entwurf zugrunde liegenden planerischen Maßnahmen aus. Diese sollten im Vorfeld möglichst verantwortungsvoll betrachtet werden, da sie in aller Regel im Nachhinein nicht mehr revidierbar sind. Daher wird im Folgenden auf die wesentlichen Aspekte etwas näher eingegangen.
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Der Begriff des baulichen Wärmeschutzes beinhaltet alle Maßnahmen, die auf baukonstruktiver und planerischer Seite zu einer Begrenzung des Wärmetransports durch die wärmeübertragenden Umfassungsflächen führen. Dabei sind unter dem Begriff der „wärmeübertragenden Umfassungsflächen“ diejenigen Bauteile zu verstehen, die einem Temperaturgradienten (Temperaturgefälle) ausgesetzt sind. Dies sind insbesondere Außenbauteile sowie Bauteile in zu niedrig oder nicht geheizten Gebäudeteilen.
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Bei der Abwasserwärmerückgewinnung wird dem Abwasser Energie entzogen und diese zur Heizung oder Kühlung von Gebäuden verwendet. Das Kernstück der Anlage ist ein Wärmetauscher, der dem Abwasser die Energie entzieht, sowie eine Wärmepumpe, die sie für die Gebäude nutzbar macht.
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Der Energieausweis ist ein Ausweis über die Gesamtenergieeffizienz eines Gebäudes. Mit einem Energieausweis können Gebäude energetisch miteinander verglichen werden.
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Als Taupunkttemperatur wird diejenige Lufttemperatur bezeichnet, bei der Tauwasserbildung einsetzt. Die Taupunkttemperatur ist abhängig von der Lufttemperatur und vom Wasserdampfgehalt der Luft. Ist die Luft mit Wasserdampf gesättigt, d.h. beträgt die relative Luftfeuchte 100%, dann entspricht die Taupunkttemperatur genau der Lufttemperatur.
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Betreiber von Aufzugsanlagen wünschen sich vorrangig zweierlei Dinge. Der Aufzug soll bei seiner Erstellung möglichst geringe Kosten für die Anlage selbst und auch die baulichen Randbedingungen verursachen. Für den Betrieb ist für den Betreiber aber ebenso wichtig, dass der Aufzug möglichst geringe Betriebskosten verursacht.
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2007 beschloss die Stadt Heidenau den Neubau einer Kindertagesstätte für 72 Kinder im Passivhausstandard am nördlichen Rand eines Parks. Der auf dem Baugrundstück befindliche Stadtparkhügel wurde für den Neubau nicht wie üblich abgetragen. Vielmehr entstand durch das "Einfügen" der organischen Architektur ein neuer, spannender Teil Landschaft, der ein Paradies für Kinder bietet.
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Mit dem Inkrafttreten der EnEV 2009 wurden die Übergangsvorschriften nach EnEV 2007 zur Nachrüstung bei Anlagen und Gebäuden ersatzlos aufgehoben. Werden Anlagen oder Anlagen bestehender Gebäude nachgerüstet, muss sich der Bauherr an die Vorgaben des §10 der EnEV halten.
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Für das Bemessen einer PV-Anlage gelten andere Bedingungen als für das Bemessen der elektrischen Netzanschlussleistung eines Gebäudes, die durch Nutzung und Verbraucher eindeutig bestimmt ist.
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Blockheizkraftwerke sind Nahwärmesysteme, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung funktionieren; das bedeutet, sie produzieren gleichzeitig Strom und Wärme. Die Abwärme, die bei der Stromproduktion entsteht, wird als Nutzwärme für die Heizung und die Warmwasserbereitung eingesetzt und in einem Nahwärmenetz verteilt.
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08/09, Praxis-Check Architektur: EnEV 2009
Tipps & Tricks zur Umsetzung der EnEV 2009!