Fundiertes und praxisnahes Wissen rund ums energiebewusste Bauen.
Blockheizkraftwerke sind Nahwärmesysteme, die nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung funktionieren; das bedeutet, sie produzieren gleichzeitig Strom und Wärme. Die Abwärme, die bei der Stromproduktion entsteht, wird als Nutzwärme für die Heizung und die Warmwasserbereitung eingesetzt und in einem Nahwärmenetz verteilt.
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Die Investitionskosten von Anlagen, die mit erneuerbaren Energien arbeiten, sind im Vergleich zu fossilen Anlagen in vielen Fällen heute noch höher. Die Nutzung erneuerbarer Energien kann sich je nach Anlage jedoch bereits nach wenigen Jahren amortisieren und wird durch die aktuellen Förderprogramme noch attraktiver.
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Als erneuerbare Energien werden Energiequellen bezeichnet, die nach menschlichem Ermessen unendlich lange zur Verfügung stehen und in absehbarer Zukunft nicht zur Neige gehen werden. Erneuerbare Energien stammen aus nachhaltigen Quellen wie der Sonne oder der Erde (Geothermie).
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Der Einsatz von Regenwassernutzung wirkt sich positiv auf die Umwelt aus und bietet technische Vorteile. Regenwassernutzungsanlagen sparen Trinkwasser und tragen somit zur Schonung der Wasserressourcen bei.
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Komfortabel, preiswert, umweltfreundlich, CO2-neutral, speicherbar, regional verfügbar und krisensicher - der diese Charaktereigenschaften in sich vereint, muss nicht mehr erfunden werden. Holzpellets - kleine zylindrische Presslinge aus Hobel- und Sägespänen - sind mehr als eine nachhaltige Alternative zu fossilen Energieträgern.
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Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) trat am 01.01.2009 in Kraft und löste die Fassung aus dem Jahr 2004 ab. Gegenüber der vorangegangenen Ausgabe weist die Novelle des EEG einige Änderungen auf und bezieht sich in Zukunft nur noch auf den Strombereich.
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Um die Klimaschutzziele und die Ziele zum Ausbau der erneuerbaren Energien zu realisieren, müssen die Potenziale der verschiedenen regenerativen Energieformen entsprechend ihrem Stand der Technik genutzt werden. Die erneuerbaren Energien stellen heute 3 % der Primärenergie und 8 % des verbrauchten Stroms. Die größten Ausbaupotenziale liegen bei der Windenergie.
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Erdwärme zählt zu den regenerativen Heizenergieträgern. Das Erdreich hat die Eigenschaft, Sonnenwärme in gleichmäßiger Temperatur über einen längeren Zeitraum zu speichern. Die Wärmeerzeugung mit Erdwärme erfolgt ohne Schadstoffe.
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Holz ist einer der ältesten Heizenergieträger und gehört zu den regenerativen (nachwachsenden) Rohstoffen. Energie aus Holz ist umweltfreundlich, komfortabel und wirtschaftlich. Der Energierohstoff Holz ist bei uns flächendeckend und nachhaltig verfügbar.
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Wasserkraft bezeichnet die Strömungsenergie von fließendem Wasser, welche über geeignete Maschinen in mechanische Energie umgesetzt wird. In früheren Zeiten wurde diese mechanische Energie direkt genutzt (z.B. in Mühlen), heute überwiegt die weitere Umwandlung zu elektrischer Energie.
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08/09, Praxis-Check Architektur: EnEV 2009
Tipps & Tricks zur Umsetzung der EnEV 2009!