EnEV

Klimaschutz durch Bauen mit Holz

Der Dachstuhl der meisten Häuser ist aus Holz gezimmert. Das ist die Regel in Deutschland von alters her. Es lässt sich gut bearbeiten, ist belastbar, hält sehr lange und ist jederzeit verfügbar. Dies alles spricht für den Naturbaustoff.

Im Hinblick auf so viele gute Eigenschaften könnten durchaus auch die Wände und die Decken hauptsächlich aus Holz bestehen, rät der nordhessische Fertighaushersteller Sander Haus. Starke Argumente für ein neues Haus aus Holz sind zum Beispiel auch der Klimaschutz.

In Kürze tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) für Neubauten in Kraft. Damit werden um 15 Prozent verringerte Wärmeverluste der Gebäudehülle und ein um 30 Prozent geringerer Jahres-Primärenergiebedarf verbindlich vorgeschrieben. „All das dient dem Zweck, den Energieverbrauch der Haushalte zu senken und den Klimaschutz voranzubringen. Mit Sander Haus sind Bauherren von Anfang an auf Energie- und Kohlendioxid-Sparkurs und mit der serienmäßig hinterlüfteten Außenwandkonstruktion auch auf der sicheren Seite,“ erklärt Dachdecker- und Zimmerermeister Marcel Sander
 
Für ein Einfamilienholzhaus werden im Durchschnitt 15 Tonnen Nadelholz verbaut. Diese Menge entlastet die Atmosphäre um bis zu 25 Tonnen Kohlendioxid. Denn Fichten, Tannen, Kiefern und Douglasien nehmen im Wald während ihrer Wachstumsphase Kohlendioxid in großen Mengen auf. Wird das Holz zu Bauzwecken genutzt, bleibt das Kohlendioxid gebunden, solange das Haus besteht. Klimaschutz ist insofern bei jedem Holz-Haus mit inbegriffen; und was die Haltbarkeit betrifft, si geben verschiedene Hersteller auf die gesamte Rahmenkonstruktion bis zu 50 Jahre Garantie. „Mehr Qualität und Klimaschutz lässt sich unter einem Hausdach kaum vereinen,“ meint Zimmerermeister Bernhard Sander sicher. Davon kann im Grunde jeder Bauherr profitieren.

Foto: Sander Haus


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