Die neuesten Kurzmeldungen zum energiebewussten Bauen
In vielen Städten sollen kommunale Neubauten zukünftig ein Passivhaus sein. Auch in der Sanierung schreiben Kommunen Standards vor, die noch strenger sind als geltende Vorschriften der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009.
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Die Energie für eine warme Wohnung sollte nicht aus dem Stromnetz stammen. Das ist in jeder Hinsicht teuer. Hohe Stromrechnungen machen Elektroheizungen auf Dauer kostspielig. Und auch die Aussage, Elektrodirektheizungen arbeiteten verlust- und schadstofffrei, ist nicht richtig. Der Abgasausstoß ist dabei lediglich vom Haus ins Kraftwerk verlagert.
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Im Vergleich zur bis gestern geltenden Energieeinsparverordnung EnEV 2007 werden mit der neuen EnEV 2009, die ab heute, Donnerstag, den 1. Oktober 2009 in Kraft tritt, die energetischen Anforderungen an Häuser nochmals erheblich verschärft. So wird zum Beispiel bei der Errichtung neuer Wohngebäude die Obergrenze für den zulässigen Jahres-Primärenergiebedarf durchschnittlich um weitere zirka 30 Prozent gegenüber der EnEV 2007 gesenkt.
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Heizung und Warmwasser gehören mit 87 Prozent laut der Deutschen EnergieAgentur GmbH (dena) zu den größten Fressern von Energie im Haushalt überhaupt. Unternehmen wie DAIKIN haben Luft/Wasser-Wärmepumpen im Angebot, die dagegen umweltschonend und energieeffizient arbeiten und dabei den neuen Bauvorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 voll entsprechen.
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„Die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft hat eine zentrale Bedeutung für die deutsche Gesellschaft und Volkswirtschaft,“ erklärten Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen und Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Freitag und Rasch forderten die Parteien nach der Bundestagswahl übereinstimmend auf, die Themen Bauen und Wohnen bei den Koalitionsverhandlungen ihrer Bedeutung entsprechend zu berücksichtigen.
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Am 1. Oktober tritt die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. Dadurch verschärfen sich die Anforderungen an Wohnungen und Häuser. Ob die baulichen Vorgaben nach den Richtlinien der EnEV auch halten, was sie versprechen, können Verbraucher kostenlos mit dem neuen Energiesparkonto auf www.energiesparclub.de überprüfen.
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Der Dachstuhl der meisten Häuser ist aus Holz gezimmert. Das ist die Regel in Deutschland von alters her. Es lässt sich gut bearbeiten, ist belastbar, hält sehr lange und ist jederzeit verfügbar. Dies alles spricht für den Naturbaustoff.
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Neben den großen Veränderungen wie der Dämmpflicht bislang ungedämmter oberster Geschossdecken, die begehbar sind, enthält die neue Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV 2009) etliche Änderungen in den Details.
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Mit einer Fachtagung für Energieberater und das Bauhandwerk informiert die EnergieAgentur.NRW in Zusammenarbeit mit der Schloss Raesfeld-Akademie des Handwerks am Donnerstag, 05. November 2009 auf Schloss Raesfeld über den gesetzlichen Rahmen fürs Bauen und Sanieren, der von der Version 2009 der Energieeinsparverordnung vorgegeben wird. Die EnEV 2009 tritt ab 1. Oktober in Kraft.
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Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW teilt mit: Die Landesregierung hat auf Antrag von Wirtschaftsministerin Christa Thoben den Entwurf eines Durchführungsgesetzes zum Vollzug des Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) in Nordrhein-Westfalen beschlossen.
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08/09, Praxis-Check Architektur: EnEV 2009
Tipps & Tricks zur Umsetzung der EnEV 2009!