Die DBU arbeitet im Rahmen der Kampagne mit über 200 Handwerksorganisationen und 300 Schulungsreferenten zusammen. Gemeinsam haben sie über 9.500 Handwerker geschult, die bereits etwa 70.000 kostenlose Energie-Checks bei Hausbesitzern durchgeführt und etwa 840 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen angestoßen hätten. Jedes Jahr will die DBU dazu beitragen, 135.000 Tonnen Kohlendioxid einzusparen.
„Dieses Projekt besitzt für das Handwerk eine Schlüsselrolle,“ sagte der Vorsitzende der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen und Präsident der Kammer Osnabrück-Emsland, Peter Voss.
Zirka 100 Vertreter von Ministerien, Fachverbänden, Verbraucherzentralenn und anderen Kampagnen kamen zum Multiplikatorentreffen, um zur Halbzeit des Projektes mehr über die bisherigen Schritte und die geplanten neuen Bausteine zu hören.
„Das Projektteam hat in den vergangenen drei Jahren viel Engagement in den Strukturaufbau gesteckt,“ erklärte Peter Voss. In jedem Handwerkskammerbezirk in Deutschland fanden Infotreffen statt, in fast jedem Bundesland eine pressewirksame Auftaktveranstaltung. Über 800 Seminare hätten die Schulungsveranstalter inzwischen durchgeführt, um für eine Teilnahme an „Haus sanieren – profitieren“ zu werben.
„Handwerker erhalten von uns kostenloses Infomaterial, mit dem sie ihre Kunden direkt ansprechen und beraten können,“ so Brickwedde. Das Engagement der Unternehmen unterstützt die DBU mit Pressebausteinen, Anzeigenvorlagen und einer Homepage, auf der sich jeder Partner kostenlos präsentieren kann. "Wir verleihen zudem Messestände im Kampagnendesign und produzieren Gerüstbanner für unsere Betriebe,“ ergänzte Projektleiter Stefan Rümmele.
Foto: pixelio.de, E. Rosenkranz
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