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Lexikoneinträge zu M


Monolithische Bauweise

Die monolithische Bauweise besagt, dass Wandaufbauten von Gebäuden traditionell homogen aus einem Baustoff (plus Außen- und Innenputzschichten) aufgebaut sind.

Im Gegensatz hierzu stehen typische Holzbauweisen, Stahl- oder Alu-Glas-Fassaden, sowie der Einsatz von Wärmedämmverbundsystemen an der Außenhaut, bei denen neben der Tragkonstruktion weitere Materialien wie beispielsweise Dämmschichten zum Einsatz kommen.

Monolithische Wände bestehen typischerweise aus Leicht-Hochlochziegeln oder Porenbeton-Material.

Werden Ein- und Zweifamilienhäuser mit Niedertemperaturkesseln ausgestattet, deren Systemtemperatur 55/45 °C überschreitet, erhöht sich bei monolithischer Außenwandkonstruktion der Höchstwert des zulässigen Jahres-Primärenergiebedarfs Qp×× in Tabelle 1 jeweils um drei vom Hundert. Diese Regelung gilt für die Dauer von fünf Jahren ab dem ersten Tag des dritten auf die Verkündung folgenden Monats.


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