Heizkessel
Ein Heizkessel ist ein Wärmeübertrager, in dem die beim Verbrennen von Brennstoffen (Erdgas, Heizöl, Holzhackschnitzel, Pellets) freigesetzte Energie an einen Wärmeträger oder ein Heizmedium (Wasser, Wasserdampf Kältemitteldampf, Heizflüssigkeit) übertragen wird.
Die Bestandteile eines Heizkessels sind:
Feuerungseinrichtung als Brennerfeuerung für Erdgas und Heizöl oder Sonderbauarten für Holz, Stroh u.ä. | |
Brennraum, in dem die thermische Energie freigesetzt wird | |
Heizfläche als Trennfläche zwischen der Rauchgas- und der Heizmediumseite Wärmeträgerraum, in dem das Heizmedium erwärmt wird | |
Kesselregelung, die am Heizkessel integriert ist und wofür kein separates Regelgerät nötig ist | |
Wärmedämmung, die heute so bemessen ist, dass die Heizkesseloberfläche noch nicht einmal handwarm wird und somit der Heizkessel nicht als Raumheizfläche eingeplant werden darf | |
Verkleidung im Herstellerdesign, die den Heizkessel wie ein übliches Haushaltsgerät (Kochherd, Spülmaschine, Waschmaschine) erscheinen lässt | |
Mess- und Sicherheitseinrichtungen |
