Bereiche wie Energie und Bau leiden nach einer Studie der Postbank weniger stark unter der Rezession. Diese Branchen seien weniger von der konjunkturellen Entwicklung abhängig als die sogenannten Schlüsselbranchen Maschinenbau, Auto, Chemie, und Metall, hieß es Ende letzter Woche bei der Vorstellung der Studie.
Eine Studie des Holzabsatzfonds untersuchte, nach welchen Kriterien Bauherren und Architekten beim Schul- und Kitabau entscheiden und welche Rolle dabei der Holzbau einnimmt. Die Studie zeigt, dass die Begeisterung öffentlicher Bauherren für den Baustoff Holz im Schul- und Kitabau groß ist und viele Argumente aus Sicht der Entscheider für den Holzbau sprechen.
Ein Passivhaus ist bis zu 14 Prozent teurer als ein herkömmlich realisiertes Wohnhaus nach gesetzlich definiertem Mindeststandard nach EnEV. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fachmagazins „Passivhaus Kompendiums" und der Werkgruppe Freiburg, die jetzt in der neuen Ausgabe 2009 der Jahrespublikation veröffentlich wurde.
Solaranlage, Holzpelletheizung, Wärmepumpe: die Umstellung der Wärmegewinnung auf erneuerbare Energien rechnet sich. Das zeigt eine Studie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Sie rechnete mittels eines nicht sanierten Einfamilienhauses aus, ab wann sich eine neue Heizung mit erneuerbaren Energien rechnet.
Um bis zu 90 Prozent senken können Großstädte ihren Ausstoß an Treibhausgasen, ohne dass die Bewohner unter Einschränkungen ihrer Lebensqualität leiden müssen. Das hat eine neue Studie zum Ergebnis, die das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie im Auftrag von Siemens erstellt hat.
In einer Studie zur „Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger“, kommt das Umweltbundesamt (UBA) zu dem Ergebnis, dass 2007 durch den Einsatz erneuerbarer Energien etwa 106 Millionen Tonnen klimaschädlichen Kohlenstoffdioxids vermieden wurden.
Umweltbewusstsein liegt in der Bundesrepublik Deutschland eindeutig im Trend, was das Thema Immobilien angeht. Eine aktuelle Trendstudie hat sich eingehend mit der Frage beschäftigt, welche Maßnahmen die Bundesbürger rund um das Eigenheim ergreifen würden, um die Umwelt zu schonen.
In einer aktuellen, laut EU-Kommission erstmals in dieser Form durchgeführten Studie zu den ökonomischen Auswirkungen der Klimaziele 2020 kommt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass bei einer aktiven Unterstützung der erneuerbaren Energien innerhalb der EU 410.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden können.
Die Herausforderungen des Klimawandels bieten für Bauwirtschaft und Baustoffindustrie in den nächsten Jahren große zusätzliche Marktchancen, mit erheblichem Potenzial für Wachstum und Beschäftigung. Dies ist zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie von DB Research im Auftrag des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie (HDB) und des Bundesverbandes der Deutschen Zementindustrie (BDZ).
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW informiert:
Die regenerative Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen boomt. Rund 21.000 Beschäftigte halfen im Jahr 2007 in den rund 3.200 erfassten Firmen bei der Herstellung, Errichtung und dem Service regenerativer Anlagen.