Der vom Deutschen Bundestag beschlossene Bundeshaushalt 2009 sieht eine deutliche Aufstockung der BMWi-Fördermittel für Energieberatung vor. Profitieren werden davon Hausbesitzer und andere private Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen, die sich in den vom BMWi geförderten Programmen zu allen Fragen der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien beraten lassen können.
Die Richtlinie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur Förderung der Beratung zur sparsamen und rationellen Energieverwendung in Wohngebäuden vor Ort (Vor-Ort-Beratung) wird zum 1. Oktober dieses Jahres novelliert und ihre Gültigkeitsdauer über den 31. Dezember dieses Jahres hinaus bis zum 31. Dezember 2014 verlängert.
Hilfsmittel beanspruchen zurzeit praktisch alle EU-Staaten. Deshalb hat Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso zur Belebung der Wirtschaft den Vorschlag gemacht, fünf Milliarden Euro in einem eigenen Konjunkturprogramm vor allem für Energieprojekte auszugeben. Damit stieß er nun bei den europäischen Außenministern auf Widerspruch.
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie NRW teilt mit: Die Landesregierung hat auf Antrag von Wirtschaftsministerin Christa Thoben den Entwurf eines Durchführungsgesetzes zum Vollzug des Erneuerbaren-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) in Nordrhein-Westfalen beschlossen.
Der Frage, welcher Fokus in der Energieforschung gesetzt werden muss, um den Herausforderungen des Klimawandels und der Ressourcenknappheit zu begegnen und welches die Energietechnologien der Zukunft sind, sind Fachleute auf einer Konferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) nachgegangen.
Am 16. Februar 2009 findet der 1. Online-Kongress zum Thema Energieeffizienz statt. Damit ist der Weg gleichzeitig frei für ein nachhaltiges Veranstaltungsmanagement, welches maßgeblich zur Reduktion von Kohlendioxid beitragen kann. Der Bundesverband der energiebezogenen Wirtschaft e. V. (BVEW) und die Vogel IT Medien GmbH haben sich zu einer Medienpartnerschaft zusammengeschlossen, um diese zukunftsweisende Form der Fachveranstaltung gemeinsam voranzubringen.
Der Klimagipfel in Kopenhagen ist quer durch die Wirtschaft ein Thema – vom mittelständischen Handwerker bis hin zur Börse. Anleger setzen momentan darauf, dass die Solarbranche mehr Zulauf bekommt. Solaraktien steigen wieder – auch und nicht zuletzt dank des Vorstoßes in den USA.
Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW informiert:
Die regenerative Energiewirtschaft in Nordrhein-Westfalen boomt. Rund 21.000 Beschäftigte halfen im Jahr 2007 in den rund 3.200 erfassten Firmen bei der Herstellung, Errichtung und dem Service regenerativer Anlagen.
Im dänischen Kopenhagen treffen sich in diesen Tagen die Mächtigen aus der ganzen Welt, um auf dem internationalen Klimagipfel zukunftsfähige und innovative Strategien für die Problematik des Klimawandels zu verhandeln und zu beschließen. Ganz besonders im Fokus ist dabei natürlich die Entwicklung erneuerbarer Energien. Als neues Berufsfeld sind die erneuerbaren Energien in den Augen sehr vieler Menschen schon heute sehr attraktiv.
Ein großer Teil des Energieverbrauchs fällt beim Bauen und bei der Gebäudenutzung an. Dies wird immer wieder durch verschiedene Untersuchungen bestätigt. Hiermit einhergehend ist auch der ständig zunehmende Kostenanteil für die Wirtschaft und die privaten Haushalten. Die Arbeitsgemeinschaft Energie und Klima von der SPD im Hochsauerlandkreis (HSK)besuchte jetzt eine Mensa des Zentrums für Energien und Optimierung (ZERO) in Attendorn, die gerade gebaut wird.