Kategorie: Fachthemen
Solare Trinkwassererwärmungsanlagen bestehen aus dem Wärmeerzeuger, einem solarthermischen Wandler, mindestens einem Speicher für solarthermische Energie, Umwälzpumpen, einer Steuereinheit, internen und externen Wärmeüberträgern und einer Nachheizeinrichtung.
Werden ehemalige Speicher zu Wohnzwecken ausgebaut, ist das Dämmen der Dachflächen unabdingbar. Jede Wohnung soll ja das ganze Jahr vor Kälte, Hitze und Schall optimal schützen. "Mit Holzfaserdämmstoffen lassen sich Unter-, Zwischen- oder Aufsparrendämmungen diffusionsoffen ausführen, woraus sich ein Maximum an Wohnbehaglichkeit ergibt ,“ erklärt Dr.-Ing. Tobias Wiegand, Geschäftsführer des Verbandes Holzfaser Dämmstoffe (VHD).
Der leitungsunabhängige Brennstoff Flüssiggas gilt als moderne Wärme-Energie für alle Wohnungen und Häuser, welche nicht ans öffentliche Gasversorgungsnetz angeschlossen sind. Ein außerhalb des Gebäudes installierter Tank macht es dort möglich, dass in Wohngebäuden und zum Beispiel in gastronomischen oder landwirtschaftlichen Betrieben der Wärme-Komfort und die Einsparpotenziale moderner Gasheiztechnik zur Verfügung stehen.
Immer weiter steigende Energiekosten, Umweltschutz oder die Wertsteigerung des eigenen Hauses - es gibt viele Gründe, auf regenerative Energien umzusteigen. Im Januar ist noch einer dazu gekommen: das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Um die Klimaschutzziele der Regierung zu unterstützen, soll es den Austausch von veralteten und nicht mehr effizienten Heizungen ankurbeln. Das Gesetz verpflichtet Bauherren und Besitzer künftiger Neubauten dazu, den Wärmeenergiebedarf für Heizungsanlagen - einschließlich der Warmwasserbereitung – zumindest zum Teil durch erneuerbare Energien zu decken
Sengend strahlt die Sonne direkt auf das Dach: 90 Grad Celsius kann an einem ganz normalen Sommertag die Dacheindeckung heiß werden. Eine professionelle Dämmung mit Produkten aus natürlichen Holzfasern sorgt dafür, dass den Hausbewohnern unterm Dach die Hitze trotzdem nicht zusetzt.
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Bei der Abwasserwärmerückgewinnung wird dem Abwasser Energie entzogen und diese zur Heizung oder Kühlung von Gebäuden verwendet. Das Kernstück der Anlage ist ein Wärmetauscher, der dem Abwasser die Energie entzieht, sowie eine Wärmepumpe, die sie für die Gebäude nutzbar macht.
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Wasserkraft bezeichnet die Strömungsenergie von fließendem Wasser, welche über geeignete Maschinen in mechanische Energie umgesetzt wird. In früheren Zeiten wurde diese mechanische Energie direkt genutzt (z.B. in Mühlen), heute überwiegt die weitere Umwandlung zu elektrischer Energie.
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Energie wird immer teurer. Die Preisspirale scheint mittlerweile keine Grenze mehr nach oben zu kennen.
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Der Einsatz von Regenwassernutzung wirkt sich positiv auf die Umwelt aus und bietet technische Vorteile. Regenwassernutzungsanlagen sparen Trinkwasser und tragen somit zur Schonung der Wasserressourcen bei.
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Solare Energie ist die von der Sonne abgegebene Licht- und Wärmeenergie. Sie zählt damit zu den regenerativen Energien.