Die gesetzlichen Regelungen zur Energieeffizienz im Bereich Bau sollen durch die EnEV 2009 ab Mitte 2009 verschärft werden. So werden die energetischen Ansprüche bei Gebäuden um bis zu 30 Prozent erhöht und bis 2012 sogar um weitere 30 Prozent.
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In einer ausführlichen volkswirtschaftlichen Studie analysierte die weltweit agierende Unternehmensberatung McKinsey & Company die wirtschaftlichen Auswirkungen aller aktuell diskutierten Maßnahmen zur CO2-Reduktion. Das überraschende Ergebnis: Das Ziel kann mit einem minimalen weltwirtschaftlichen Aufwand erreicht werden.
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Ein Passivhaus ist bis zu 14 Prozent teurer als ein herkömmlich realisiertes Wohnhaus nach gesetzlich definiertem Mindeststandard nach EnEV. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fachmagazins „Passivhaus Kompendiums" und der Werkgruppe Freiburg, die jetzt in der neuen Ausgabe 2009 der Jahrespublikation veröffentlich wurde.
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Wohngebäude - Nichtwohngebäude - Erläuterung - Beispiele - Excel-Berechnungsblätter
Die neue Europäische Gebäuderichtlinie fordert einen Ausweis über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, welcher durch die EnEV in Deutschland großteils abgedeckt ist. Jedoch geht die Richtlinie darüber hinaus und verlangt auch beim Verkauf oder Vermietung einen Energieausweis auszustellen. Damit müssen auch für Bestandsgebäude Energieausweise erstellt werden.
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Ein ungewöhnliches Gebäude feierte am 5. November 2008 Eröffnung: das inHaus2. Etwa anderthalb Jahre lang kreisten hier Forschung und Entwicklung um die intelligente Baustelle, neue Materialien oder energiesparende Systeme. Ab jetzt bekommen Besucher zu sehen, wie zukunftsweisende, sich immer wieder verändernde und flexible Raumkonzepte getestet werden – für Hotel, Büro sowie Alten- und Pflegeheime.
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Bevor die EnEV 2009 - voraussichtlich am 1. Juli 2009 - in Kraft treten kann, muss zunächst das Energieeinsparungsgesetz (EnEG) novelliert werden. Es schafft die Grundlagen für die Energieeinsparverordnung.
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Die Südwestdeutsche Fachakademie der Immobilienwirtschaft e.V. in Wiesbaden bietet ab dem 21. Februar 2009 einen neuen Studiengang zum/r qualifizierten Energieberater/in (SFA) an.
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„Nur durch eine steuerliche Anerkennung von Energiesparinvestitionen sind die große Unsicherheit und Zurückhaltung der Hauseigentümer kurzfristig wirksam zu überwinden," fordert Stefan Musil, Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz.
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Energiesparende Bauweisen und Techniken im Bau haben sich mittlerweile in der Praxis bewährt und sind vielfach Standard. Der Gesetzgeber hat die ökologische Notwendigkeit des energiesparenden Bauens erkannt und den Mindeststandard für Neubauten in der EnEV 2007 klar geregelt.
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Der vom Deutschen Bundestag beschlossene Bundeshaushalt 2009 sieht eine deutliche Aufstockung der BMWi-Fördermittel für Energieberatung vor. Profitieren werden davon Hausbesitzer und andere private Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen, die sich in den vom BMWi geförderten Programmen zu allen Fragen der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien beraten lassen können.
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08/09, Praxis-Check Architektur: EnEV 2009
Tipps & Tricks zur Umsetzung der EnEV 2009!