Mit der aktuellen Version der Software EnEV plus lässt sich jetzt auch das
neue Berechnungsverfahren für Wohngebäude nach der DIN V 18599 anwenden.
Der Anwender kann ab sofort selbst bestimmen, ob er Wohnbauprojekte wie gewohnt
nach dem Monatsbilanzverfahren der DIN V 4108-6/4701-10 oder nach der DIN V 18599
berechnet.
Energieausweise und Energieberatungsberichte lassen sich unter Zuhilfenahme vorgefertigter
Bauelemente aus den Bereichen Gebäudehülle und Haustechnik schnell und
einfach erstellen. Man stellt einfach das Gebäude zusammen, die Software
EnEV plus erledigt die Rechenarbeit. Am Ende steht ein Energieausweis nach EnEV
2009 - egal ob für Gebäude im Bestand oder für Neubauprojekte.
Die Grundlage schafft hier die umfangreiche sirAdos-Datenbank mit allen notwendigen
Bauelementen, die bereits alle technischen und bauphysikalischen Kennwerte enthalten.
So kommt man jetzt noch schneller zum Energieausweis.
Mit der neuen Version von EnEV plus spart man sich unter anderem auch die Zonierung bei Nichtwohngebäuden. Energieausweise für Schulen, Kindergärten oder Bürogebäude lassen sich ab sofort problemlos nach dem Einzonenmodell erstellen!
EnEV plus zeigt auf einen Blick, ob ein Gebäude die aktuellen Anforderungen der EnEV 2009 an den Primärenergiebedarf und die Gebäudehülle erfüllt. Zusätzlich wird schnell klar, inwieweit das Gebäude den Anforderungen der KfW-Förderprogramme genügt.
Ein Aktualisierungsservice hält die Software automatisch aktuell. Die kostenpflichtigen Updates können jederzeit durch eine kurze Mitteilung oder Rücksendung innerhalb von 14 Tagen abbestellt werden.
Weitere Hilfestellung erhalten Anwender durch das Supportteam, Schulungsangebote sowie Fachinformationen.
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Alte Gebäude haben oft eine unzureichende Wärmeisolierung der Außenwände und des Daches. Bei ihrem Bau wurde nur wenig an eine kostengünstige und umweltschonende Energieversorgung gedacht. Die neue Wärmedämmungsverordnung gibt für neu erbaute Gebäude und für Altbauten klare gesetzliche Vorgaben an eine effiziente Energieversorgung, die erfüllt werden müssen.
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Der große Wurf scheint es nicht zu werden, der Klimagipfel in Kopenhagen. Der große Blitzeinschlag fand weder zum Positiven noch zum Negativen statt. Immerhin liegt jetzt ein Kompromisspapier vor, das auch durch die Bemühungen von Angela Merkel zustande kam.
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Arbeitsgebiete: Planung nach HOAI, Gebäudenergiekonzepte, Branchenenergiekonzepte, Brennstoffzellen, Energiedienstleistungen, Energiespeicherung, Klimatechnik, Kraft-Wärme-Kopplung, Heizungstechnik, Meß- und Regeltechnik, Photovoltaik, Solarthermie, ...» weiter lesen
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